Aus gapdip wird edudip

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Kurz vor dem offiziellen Start der Betaphase erreicht uns ein formelles Schreiben einer Patentanwaltskanzlei, deren Mandantin mit unserer Namenswahl „gapdip“ nicht ganz einverstanden ist. Nicht dass wir vor der Markeneintragung nicht recherchiert hätten, das haben wir nämlich. Sogar fachmännische Rechtsauskunft versicherte uns eine 70/30 Chance, den Namen behalten zu dürfen.

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In Anbetracht der Größe dieser Mandantin, fühlen wir uns jedoch ein wenig wie „David gegen Goliath“. Allerdings mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass wir uns, im Gegensatz zu David, mitten in einer Startup Phase befinden und uns eine historische Schlacht definitiv nicht leisten können oder wollen.

Prima! Neben dem soeben vergeigten WM-Gruppenspiel unserer Nationalmannschaft gegen Serbien, lässt dieses Schreiben ein wirklich schönes Wochenende erahnen. Aber wir haben keine Lust und vor allem keine Zeit Trübsal zu blasen, von daher steht schnell fest, dass wir uns umbenennen.

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