Witzig und individuell: So machen Sie eigene QR-Codes!

Wissen Sie, was ein QR Code ist? Wahrscheinlich kennen Sie es nicht unter dem Namen, aber Sie sehen ihn ja links, nun wissen Sie sicher, was gemeint ist.

Zu Beginn kommen wir zur Geschichte des QR-Codes. Dieser Code ist ein System, um Information in einem Feld mit Punkten zu speichern. Entwickelt wurde dies von dem japanischen Unternehmen „Denso Wave“, einer Tochter von Toyota. Der Code hat stets drei Quadrate in den Ecken, die es dem Lesegerät ermöglichen, die Position des Codes zu bestimmen. Die Buchstaben QR sind vom englischen „Quick Response“ abgeleitet. Als Beispiel für einen solchen Code dient hier der QR-Code unserer Website.

Nun wollen wir erläutern, wozu man ihn überhaupt braucht. Man sieht ihn immer häufiger, doch wie funktioniert er? Nun, alle Informationen in der Welt haben einen eigenen Code. Der QR-Code ist dabei dem Barcode ähnlich, führt aber weniger zu Preisen und Produktinformationen, als zu Informationen oder auf eine Website. Man kann also einen Link, eine Telefonnummer oder einige andere Informationen in so einem Code verschlüsseln. Um andersherum die Information in einem QR-Code zu erkennen, braucht man ein Lesegerät, zum Beispiel die Smartphone Apps NeoReader oder Barcoo. Dann hält man einfach die Kamera des Handys über den Code und die App führt Sie zu den Informationen.

Solche Codes werden für unterschiedlichste Zwecke genutzt. Einst entwickelt, um Autoteile im Herstellungsprozess eines Autos lesbar zu markieren, werden sie heute u.a. in der Bestandsverwaltung, in Magazinen und Anzeigen oder Plakaten verwendet. Ziehen Sie mit und modernisieren Sie Ihren Auftritt und führen Sie die Menschen zu Ihrem Blog, Ihre Website, auf die Firmenwebsite oder Ihre edudip Akademie! 😉
Das erste, was Sie in einem QR-Code speichern sollten, ist Ihre Website, weil die meisten Websitebetreiber dies mittlerweile nutzen. Benutzen Sie den QR-Code für Ihre Bewerbung und überzeugen Sie in einem verlinkten Video oder fügen Sie den QR-Code in Ihre Visitenkarte ein, sodass der Empfänger Ihrer Karte direkt Ihre Adressdaten speichern kann, ohne sie mühevoll abzutippen. Diese Praxis ist sehr beliebt und fast schon üblich. Eine andere gute Anwendungsmöglichkeit ist E-Commerce, seit eine Tochterfirma der Tesco eine App herausgebracht hat, die es erlaubt mit den QR-Codes direkt im Internet einzukaufen. Warum nicht?! 🙂 Oder fügen Sie einen Code in Ihre Printwerbung ein. So führen Sie potenzielle Kunden auf bequemste Weise direkt auf Ihre Website, wo Sie überzeugen können. Sie sehen, es gibt viele tolle Möglichkeiten, nutzen Sie sie!

Jetzt zeigen wir Ihnen endlich, wie man einen QR-Code anlegt

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Geben Sie die gewünschte Information oder den Link an und schon kann Ihr QR-Code generiert werden. Diesen können Sie als Bild speichern oder als Code-Schnipsel direkt in Ihrer Website einbauen.

Be Different: Individuelle QR-Codes

Um sich von den anderen zu unterscheiden, können Sie sogar individuelle QR-Codes für eine URL erstellen, und zwar mit einem Bild, wie z.B. ein Logo oder Ihr Gesicht! Laden Sie einfach ein quadratisches Bild hoch und QArt generiert einen Code, der das Bild enthält. Probieren Sie es aus, es ist so einfach und wirklich lustig! Klare Empfehlung von uns!!! Hier geht das

Sie haben noch Zweifel oder Probleme? Hinterlassen Sie einen Kommentar, wir helfen dann gern.
Viel Spaß! 😀

7 Gedanken zu “Witzig und individuell: So machen Sie eigene QR-Codes!

  1. Den Generator für die individuellen Codes finde ich auch sehr beeindruckend, jedoch musste ich feststellen, dass sich nicht jedes Motiv so einfach scannen lässt. Ich selber baue gerade einen QR-Code Generator zum individiualisieren von QR-Codes, jedoch setze ich dabei auf ein klar erkennbares Logo in der Mitte des Codes, welches dem Nutzer auch zeigt wohin der Code führt. Damit könnte man auch mehrere QR-Codes nebeneinander platzieren, um verschiedene Informationen an einer Stelle zu streuen. Unter http://www.qrcode-monkey.de kann man das Ganze auch selber probieren 🙂

  2. QR-Codes sind eine tolle Sache und ich habe sie auch schon einige Male genutzt. Ich denke auch, dass dies in den kommenden Jahren auch noch wichtiger wird. Vor allem, weil ja immer mehr Internet-Verkehr nicht mehr über klassische PCs / Laptops läuft, sondern über mobile Geräte wie Smartphone und Tablet. Und in einigen Jahren wird es mit Smart-TV-Geräten wohl ähnliche Dinge geben, z. B. über die Vernetzung mit dem Smartphone / Tablet. Z. B. Scannt man mit dem Smartphone einen solchen QR Code und bekommt ihn (die Seite) dann am internet-fähigen Smart-TV angezeigt. Finde diese Entwicklung auch toll.

    Eine Alternative für die QR-Code-Generierung ist für mich auch der Dienst goo.gl von Google. Damit kann man nicht nur sog. Short-URLs generieren, sondern auch einen QR-Code für den gekürzten Link erstellen und hinterher eine kleine Auswertung über zeitliche Klicks (plus Anzahl) nutzen. Und das ganze kostenlos.

    Andere Anbieter verlangen für die QR-Erstellung sogar 20 € pro Erstellung, obwohl man das sogar selbst machen kann.
    Wie einfach mal dies selbst kann, habe ich sogar vor einiger Zeit in einem eigenen Blog-Beitrag beschrieben:
    http://markusscheurer.blogspot.de/2011/10/was-sind-sog-url-shortener-und-wie.html

  3. Für QR Codes bieten sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten! Nicht nur im kommerziellen Sektor in Form von mobilen Gutscheinen und Rabattcoupons, oder auf Verpackungen, sondern gerade im Bildungsbereich. Mit QR-Codes kann man Menschen sehr gut spielerisch an das Thema Digitalisierung heranführen und ihnen zudem noch Wissen vermitteln, zB im Rahmen einer digitalen „Schnitzeljagd“ http://digitaler-bildungspakt.de/2017/05/18/qr-codes-im-unterricht/
    Man sollte aber nicht nur die verpixelten Bilder selbst erzeugen, sondern gleich die Zielpage, natürlich mobile-friendly, mit. Mit diesem Tool beispielsweise geht das ganz einfach, ohne dass man dafür Programmierkenntnisse benötigen würde https://qr1.at 

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